
INTRO an Schulen
Frühe Unterstützung. Zeitnahe Lösungen. Klare Perspektiven.

Was ist INTRO?
INTRO ist ein strukturiertes, niedrigschwelliges Unterstützungs- und Reflexionsangebot der IPSO Sozialraum gGmbH im schulischen Kontext. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, die sich in belastenden schulischen, persönlichen oder familiären Situationen befinden und frühzeitig Orientierung, Stabilisierung und konkrete Lösungsansätze benötigen.
INTRO kann vertraulich und auf Wunsch ohne Einbezug der Personensorgeberechtigten gemäß § 8 Abs. 3 SGB VIII durchgeführt werden. Damit erhalten junge Menschen einen geschützten Raum, um Sorgen, Konflikte und Unsicherheiten offen anzusprechen.
Struktur & Methodik
INTRO wird in fünf klar definierten Themenblöcken (Settings) durchgeführt. Die Settings bauen logisch aufeinander auf und ermöglichen eine strukturierte, aber zugleich flexible Begleitung:
- Stärken & Ressourcen Wahrnehmung eigener Fähigkeiten und positiver Anteile
- Beruf & Perspektive Orientierung, Ziele und Zukunftsplanung
- Inneres Klima Emotionale Lage, Selbstwert, schulische und familiäre Belastungen
- Lifestopper Erkennen von hinderlichen Mustern, Blockaden und Belastungsfaktoren
- Priorisierungs- und Verselbstständigungscheck Fokussierung, Einordnung und Planung nächster Schritte
Ziele von INTRO an Schulen
- Frühzeitige Klärung von Problemlagen
- Vertrauliche Beratung und Entlastung
- Stärkung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung
- Förderung von Motivation, Orientierung und Perspektiven
- Schnelle, passgenaue Unterstützung statt Eskalation
- Bedarfsgerechte Weitervermittlung in Hilfen bei weitergehendem Unterstützungsbedarf
Einbindung in Schule & Sozialraum
INTRO arbeitet eng mit Schule, Schulsozialarbeit und – sofern sinnvoll und gewünscht – mit Eltern sowie weiteren Akteur*innen im Sozialraum zusammen.
Das Angebot versteht sich als präventive Brücke zwischen Schule, Jugendhilfe und Sozialraum und kann sowohl kurzfristig als auch begleitend eingesetzt werden.

Schule
Lehrkräfte und Schulsozialarbeit als erste Anlaufstelle
Jugendhilfe
Professionelle Begleitung bei weitergehendem Bedarf
Sozialraum
Vernetzung mit Akteur*innen im direkten Lebensumfeld